Microsoft Teams 2.0
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Gruppenchats, zitieren, verschlüsselte Videoanrufe, Videospiegelung ausschalten, jemanden blockieren oder die Walkie-Talkie-Funktion…

Die Kollaborationsplattform für die hybride Arbeitswelt: Ein halbes Jahrzehnt ist es nun her, seit Microsoft Teams auf den Markt kam. Die kollaborative Plattform hat sich in der Zeit zu einem wichtigen Bestandteil in unserem Alltag entwickelt. Denn sie bietet Teams von heute das, was sie benötigen: eine Kollaborationslösung, die alle digitalen Werkzeuge an einem Ort zusammenführt. So wie sich unsere Bedürfnisse und Anforderungen an moderne Zusammenarbeit und Kommunikation verändern, so entwickeln wir auch Teams stetig weiter. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die Entwicklung von Teams.

So hat sich Microsoft Teams von einem Kommunikationstool zu einer Kollaborationslösung weiterentwickelt. Es ist zu einer Plattform geworden, auf der Dateien, Chats, Microsoft-Anwendungen und Apps von Partnern sowie Drittanbietern zusammenkommen – und sowohl unabhängigen Teams jeder Größe als auch kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie globalen Konzernen alles bietet, was moderne Zusammenarbeit braucht.

Hybrid Work ist gekommen, um zu bleiben

Aktuell stehen wir vor einem erneuten Umbruch in der Arbeitswelt, der so groß ist wie die plötzliche Verlagerung der Arbeit weg aus dem Büro: die Umstellung auf hybride Arbeit – ein Modell, bei dem Mitarbeiter*innen selbst entscheiden können, ob sie aus dem Büro, von zu Hause oder mobil arbeiten. Technologien ermöglichen es Teams, jederzeit und von jedem Ort aus miteinander in Austausch zu treten und teilhaben zu können. Flexibles Arbeiten ist gekommen, um zu bleiben – davon sind wir überzeugt. Während der vergangenen zwei Jahre haben wir gesehen, dass Remote Work neue Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen hat. Viele Menschen haben erkannt, dass flexibles Arbeit ihnen mehr Zeit für Familie, Freund*innen und Freizeit ermöglicht. Aber natürlich gibt es auch Herausforderungen: So sind viele Teams stärker voneinander abgeschottet und digitale Erschöpfung ist eine zunehmende Belastung für viele.

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