7 Tage, 7 coole Updates: Das ist neu in Microsoft Teams!

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Mehr Sicherheit in Microsoft Teams: Blockieren böswilliger externer Nutzer

Microsoft Teams verbessert den Schutz vor unerwünschter Kommunikation: Admins können jetzt externe Nutzer gezielt blockieren, um die Sicherheit und Kontrolle innerhalb der Organisation zu erhöhen.

Was ist neu?

Mit der neuen Blockierfunktion können Administratoren eine Liste von externen Personen erstellen, mit denen die interne Zusammenarbeit unterbunden wird.

Gezielte Blockierung – Bestimmte externe Nutzer können von der Kommunikation ausgeschlossen werden.
Keine 1:1 oder Gruppenchats – Blockierte Nutzer können keine neuen Chats starten oder an bestehenden teilnehmen.
Automatisches Entfernen – Wenn ein Nutzer nachträglich blockiert wird, wird er aus vorhandenen Chats entfernt.

So funktioniert’s für Admins

Neue Sicherheitsfunktion: Admins können jetzt unerwünschte externe Nutzer in Teams blockieren und bestehende Chats automatisch bereinigen.
  1. Admin Center öffnen und zur Blockierliste navigieren.
  2. Nutzer zur Liste hinzufügen, die nicht mit der Organisation kommunizieren dürfen.
  3. Änderungen speichern – Die Blockierung wird sofort wirksam.

Warum ist das wichtig?

🔹 Mehr Sicherheit – Schutz vor Spam, Phishing und böswilligen Akteuren.
🔹 Bessere Kontrolle – Unternehmen entscheiden selbst, mit wem kommuniziert wird.
🔹 Einfache Verwaltung – Blockierte Nutzer werden automatisch aus Chats entfernt.

Fazit

Mit dieser neuen Sicherheitsfunktion in Microsoft Teams behalten Unternehmen die volle Kontrolle über externe Kommunikation. Blockieren Sie gezielt unerwünschte Nutzer und schützen Sie Ihre Organisation vor potenziellen Bedrohungen!

1 Gedanke zu „Mehr Sicherheit in Microsoft Teams: Blockieren böswilliger externer Nutzer“

  1. Avatar-Foto

    Leider ist das absolut nicht genügend. Sobald man einen erkennbar männlichen Namen oder ein männliches Profilbild hat, wird man in Teams von Anfragen aus dem offenbar nicht ganz seriösen Teil der Damenwelt bombardiert. Bei Skype konnte man noch einstellen, dass man nur von eigenen Kontakten angechattet werden kann, was bei Teams leider fehlt.

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