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Erstellen von Umfragen in der Excel Web App (Office 365)

Erstellen von Umfragen in der Excel Web App (Office 365)

Die Excel Umfragen sind ein unbekanntes, aber doch starkes Feature. Einfach eine Excel Mappe anlegen und unter Einfügen eine Neue Umfrage erstellen.

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Tipps für das Erstellen einer Excel-Umfrage

Sie können einer vorhandenen Arbeitsmappe eine Umfrage hinzufügen. Öffnen Sie die Arbeitsmappe in Excel Online, und klicken Sie auf Start > Umfrage > Neue Umfrage. Damit wird der Arbeitsmappe ein Umfragearbeitsblatt hinzugefügt.

Füllen Sie die Felder Geben Sie hier einen Titel für die Umfrage ein und Geben Sie hier eine Beschreibung für die Umfrage ein aus. Wenn Sie keinen Titel oder keine Beschreibung einfügen möchten, löschen Sie den Platzhaltertext.

Ziehen Sie Fragen nach oben oder unten, um deren Reihenfolge im Formular zu ändern.

Wenn Sie das Formular exakt so anzeigen möchten, wie es für die Empfänger angezeigt wird, klicken Sie aufSpeichern und anzeigen. Klicken Sie auf Umfrage bearbeiten, um mit der Bearbeitung fortzufahren. Klicken Sie anschließend auf Umfrage freigeben.

Wenn Sie auf Schließen geklickt haben, können Sie das Formular erneut bearbeiten und anzeigen, indem Sie in Excel Online auf Start > Umfrage klicken.

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Quelle: Microsoft

 

 

 

 

Gartner veröffentlicht Magic Quadrant 2015 für Social Software

Gartner hat den aktuellen Magic Quadrant für Social Software veröffentlicht. Die Analysten sehen 2015 Microsoft als Leader in diesem Feld.

Gartner

Für Microsoft spricht die starke Verzahnung der bestehenden Dienste wie Exchange, Sharepoint, Yammer, Lync etc in das Office365 Angebot. Yammer wird zum „Social Layer“ in den bestehenden Produkten. Damit werden „social“ Funktionen automatisch in die Unternehmen gedrückt, bei denen Microsoft sowieso schon auf dem Desktop als Standard installiert ist. Schwierig wird es für Microsoft dort, wo man weiterhin lieber on premise installiert und die Cloud meidet: Hier hat Microsoft bisher keine Antwort parat – und wird vermutlich auch keine geben. Wer „social“ mit Microsoft sagt, sagt auch Cloud.

Weitere Details unter:

http://www.gartner.com/

https://blogs.office.com/

 

Die versteckten Kosten von SharePoint – Das Eisbergmodell und wie messe wir den ROI von SharePoint Projekten?

Die versteckten Kosten von SharePoint – Das Eisbergmodell und wie messe wir den ROI von SharePoint Projekten?

Offensichtliche Kosten

  • Lizenkosten
  • Hardwarekosten
  • Betriebskosten bzw. Supportkosten
  • Schungs- und Traingingskosten (Mitarbeiter)

Verdeckte Kosten

  • Ausbildung von internen IT-Spezialisten
    • z.B.: Schulung und Zertifizierungen
  • Implementierung und Betrieb einer Anwednung eines Drittanbieters
    • z.B. : Backupsystem, Virenscanner
  • individuelle Designanpassungen

Fazit

  • SharePoint auf einer eigenverwalteter Hardware (On Premise) ist mit erheblichen Lizenz und Anpassungskosten verbunden – aber viele Funktionsbausteine wie z.B. Wiki, Blogs, Social Networking und auch Arbeitsabläufe (Workflows) sind im Standard sehr gut nutzbar > Allerdings habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass die Unternehmen Anforderungen über diesen Standard hinaus haben.
  • Eine grosse Herrausforderung (und auch mit Kostenverbunden) bei der Einführung von SharePoint Lösungen besteht darin, die Akzeptanz der Mitarbeiter schon früh zu bedenken und in die Planung einfließen zu lassen, abhilfe schafft nur ausreichende Schulung und Vorbereitung der Mitarbeiter.
  • Die Kosten für SharePoint variieren nach Anwendugnsfall und Umfang bzw. Verwendung von SharePoint.
  • Zum Thema ROI (return on investment) und ob sich eine Investion lohnt, habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass die Berechnung kaum messbar ist.  Die Entscheidung für SharePoint ist strategischer Natur. Viele Kunden bestätigen (vorallem bei Workflow bzw. Prozesslastigen SharePoint Lösungen) Zeitersparnis.

Was macht Clutter genau?

Was ist Clutter:

Clutter ist eine neue Funktion für Office 365. Sie wurde bereits 2014 auf der SharePoint Conference vorgestellt und „neu“ von Microsoft eingeführt. Sie kann in den Einstellungen der Outlook Web App, an- und ausgeschaltet werden, Hinweis: jedoch nicht in Outlook!

Clutter

Wie funktioniert Clutter:

Clutter verwendet eine Mischung aus Analysen von Verhaltensmustern und Analysen des Inhalts der E-Mail, um die Wahrscheinlichkeit zu bestimmen, dass die E-Mail ignoriert wird. Erst wenn diese Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, wird die Nachricht in den Clutter Ordner verschoben.

Junk vs. Clutter:

Clutter unterscheidet sich vom Junk-E-Mail Ordner durch die Tatsache, dass die E-Mail von gültigen Quellen und / oder Personen, mit denen vorher interagiert wurde, kommen. Daher ist die Mail nicht ungebeten (Junk-E-Mail), könnte aber dennoch von geringer Priorität sein (Clutter).

Vier Schritte für eine erfolgreiche Einführung von Office 365

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  1. Legen Sie eine Strategie fest und identifizieren Sie Geschäftsszenarien
  2. Entwerfen Sie Verwendungsszenarien und erstellen Sie einen Einführungsplan
  3. Stellen Sie Ressourcen bereit und führen Sie den Einführungsplan aus
  4. Bewerten Sie, informieren Sie über Erfolge und wiederholen Sie die Schritte

Sehr hilfreiches Material für folgende Interessengruppen

  • Projektmanager
  • Unterstützer aus der Führungsebene
  • Geschäftsinhaber
  • Verfechter
  • Abteilungs- oder Bereichsleiter
  • Bildungsleiter
  • IT-Spezialisten
  • Personal-Manager
  • Kommunikationsleiter
Weiteres Info- und Präsentationsmaterial findet Ihr auf den Webseiten von Office 365 Customer Success Center

Preview: OneDrive for Business

Neuer OneDrive for Business und OneDrive Client für Windows und MacOS verfügbar.
(Hinweis: es ist eine Preview)

Download des neuen Onde unter ondedrive.microsoft.com

New features (OneDrive for Business Next Gen Sync Client, Release Notes for PC build 17.3.5973.0929):

  • Enable add OneDrive for Business (SharePoint Online) account configuration and service discovery
  • Sync OneDrive for Business files
  • Selective Sync

DocAve SharePoint Migration – Best Practice

DocAve SharePoint Migration – Best Practice

Meine Persönliche TopTen:

  1. Protokolleinstellungen: Stellen Sie die Protokolleinstellungen der Pläne immer auf Detailliert!!
  2. Agentengruppen: Konfigurieren Sie für die Migration dedizierte Agentengruppen und weisen diesen die Agenten (SharePoint Server) zu, welche für die Migration verwendet werden sollen. Auf diese Weise lässt sich die Last der Systeme besser steuern.
  3. Benutzerbenachrichtigung: Konfigurieren Sie die Benutzerbenachrichtigung, um über den Ausgang der Migrationsläufe per Mail informiert zu werden.
  4. Migrationsplanumfang: Erzeugen Sie im Idealfall Migrationspläne, die eine Site Collection umfassen. Viele Einstellungen, die migriert werden sollen, wurden auf dieser Ebene getätigt und von hier aus vererbt. Sofern eine Restrukturierung während der Migration erfolgt, beginnen Sie mit der Migration der Site Collection und migrieren anschließend die Inhalte der Unterstruktur an die jeweilige Zielposition.
  5. Quelle-/Ziel-Auswahl: Sollte für einen Plan keine Vorschau angezeigt werden können und die entsprechenden Schaltflächen für Speichern und Ausführen im Ribbon ausgegraut sein, so prüfen Sie Ihre Auswahl in der Quelle. Sind untergeordnete Objekte ausgewählt und Teilbäume nicht erweitert, ist es nicht ersichtlich, dass eine Auswahl erfolgt ist. Aktualisieren Sie eventuell den gesamten Strukturbaum und treffen eine erneute Auswahl.
  6. Migrationsziel: Als Migrationsziel kann auf eine bereits erstellte Site Collection (oder einen anderen Container) oder aber nur auf den ausgewählten Pfad referenziert werden. Ist kein Zielcontainer angelegt worden, so wird dieser während der Migration automatisch angelegt und sofern anwendbar die Einstellungen der Quelle übernommen.
  7. Wiederverwendbarkeit: Speichern Sie Migrationspläne, Profile, Filter und Mappings und verwenden sprechende Namen. Alle Objekte können im Migrations- oder anderen Modulen wiederverwendet werden. Das Verwenden sprechender Namen erleichtert die Identifizierung der Objekte und ihrer Kunfiguration. Ferner wird ein gespeicherter und ausgeführter Plan im Job Monitor unter diesem Namen gelistet. Erarbeiten Sie in der Projektplanungsphase eine individuelle Namenskonvention, die von allen Projektbeteiligten befolgt wird. Denken Sie daran, eine Markierung zu definieren, die signalisiert, dass ein Objekt nicht geändert werden darf.
  8. Gleichzeitige Ausführung: Es wird empfohlen nicht mehr als 5 Migrations Jobs parallel auszuführen. Werden mehrere Jobs gleichzeitig ausgeführt, arbeiten diese am besten auf unterschiedlichen Inhaltsdatenbanken. Vermeiden Sie das gleichzeitige Ausführen mehrere Migrations Jobs auf einer Site Collection.
  9. Plangruppen: Verwenden Sie Plangruppen, um mehrere Jobs zusammen zu fassen und bei Bedarf eine Abhängigkeit der Jobs voneinander zu konfigurieren. Ferner können Sie auf die se Art eine sewuentielle Ausführung mehrerer Jobs konfigrieren.
  10. Job Monitor: Verwenden Sie den Job Monitor, um sich über die Ergebnisse des Migrations Jobs im Detail zu informieren. Elemente, die übersprungen wurden oder fehlgeschlagen sind, werden hier mit dem entsprechenden Grund aufgelistet. Bei Bedarf können Sie Logs direkt aus dem Job Monitor exportieren.

 


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