COPiTOS erhält Microsoft Gold Partnerschaft

Die COPiTOS GmbH mit Sitz in Berg / Ravensburg und Büro in Frankfurt a.M. hat die Microsoft Gold Partnerschaft im Bereich SharePoint „Collaboration & Content“ erhalten.

Voraussetzung für den Erwerb der MS Gold Partnerschaft ist das Bestehen von verschiedenen Prüfungen, bei dem die Experten/innen der COPiTOS ihr technisches Fachwissen unter Beweis stellten. Die langjährige Erfahrung und fachliche Kompetenz der COPiTOS im SharePoint Umfeld, wird durch die Gold Partnerschaft bestätigt. Seit mehreren Jahren unterstützten wir unsere Kunden bei den unterschiedlichsten SharePoint Themen.

Die SharePoint Lösungen Ramses, Web Radar oder ImmoRent sind nachgefragte Anwendungen der COPiTOS GmbH. Weitere Details unter: https://www.copitos.de/unternehmen/aktuelles/201610-ms-gold-partnerschaft.aspx

Die Kunst der Zusammenarbeit: Microsoft stellt Microsoft Teams vor

Microsoft hat gestern die chat-basierte Arbeitsplatzlösung Microsoft Teams vorgestellt, die Menschen, Konversationen und Inhalte aus Arbeitsgruppen sowie eine Vielzahl von Anwendungen an einem zentralen Ort zusammenführt. Microsoft Teams ist eine komplette Neuentwicklung auf der Basis von Office 365 und integriert Anwendungen wie SharePoint, Skype for Business, Office Groups oder OneDrive. Als Plattformanwendung bietet Microsoft Teams aber auch Schnittstellen für die Integration von Apps von Drittanbietern.

Endgültige Version von Microsoft Teams startet im ersten Quartal 2017

Microsoft Teams startet heute für Kunden von Office 365 Enterprise oder Business (Business Essentials und Business Premium sowie Enterprise E1, E3 und E5) als Customer Preview in 181 Ländern inklusive Österreich und 18 Sprachen. Die endgültige Version wird für das erste Quartal 2017 erwartet. Microsoft Teams läuft auf Windows, Mac, Android, iOS und auf Web-Plattformen.

Die Bedeutung von autonomen Teams wächst

Teams in einer vernetzten Arbeitswelt sind effizienter je höher ihr Social Collaboration Reifegrad ist, also je besser sie zusammenarbeiten. Der Reifegrad aber hängt in entscheidendem Maße davon ab, ob und welche Tools Unternehmen für die Zusammenarbeit einsetzen. Das ist das Ergebnis der Social Collaboration Studie 2016, die vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Microsoft Partner Campana & Schott herausgegeben wurde. „Unternehmen mit einem hohen Technologieeinsatz kommunizieren und kooperieren effizienter“, so ein Kernsatz der Studie. So ist zum Beispiel in digitalen Teams die Suche nach Experten um 38 Prozent effizienter, der Austausch in Interessensgruppen gar um 55 Prozent

„Weil Hierarchien immer flacher und Unternehmen agiler werden, wächst die Bedeutung selbstorganisierter Teams“, kommentiert Susanne Ostertag, Leiterin der Office Business Group bei Microsoft Österreich die Vorstellung von Microsoft Teams. „Mit Office Teams unterstützen wir das Teilen von Wissen, die Suche nach Experten und die Kommunikation innerhalb von Projekten und Arbeitsgruppen.“

Weitere Informationen zu Microsoft Teams, Screenshots und ein Video finden Sie in diesem Blogpost von Kirk Koenigsbauer, Corporate Vice President des weltweiten Office-Teams. Eine Denkschrift zum Wandel von Netzwerk-Organisationen finden Sie auf dem Microsoft Newsroom.

Quelle: Microsoft

„Digitale Transformation in Unternehmen“ – SharePoint Anwenderstudie 2016

Die Hochschule der Medien - Prof. Dr. Thorsten Riemke-Gurzki und Prof. Dr. Arno Hitzges haben die deutschlandweit umfangreichste Erhebung zu SharePoint durchgeführt. Ihre Studie von Juni 2016 zeigt, dass die Anwendung ein viel genutztes Werkzeug für den digitalen Austausch von Dokumenten in deutschen Unternehmen ist. 

Aufgrund der großen Marktdurchdringung wird die Anwendung stetig erweitert. Das führt dazu, dass Unternehmen SharePoint immer wieder aufs Neue an die Arbeitsbedürfnisse ihrer Mitarbeiter anpassen müssen. Deshalb stellt sich die Frage, wie SharePoint genutzt werden soll, um einen Mehrwert für den Anwender und den Business Partner zu schaffen. Die Einsatzbereiche, Funktionen, Strategien und Hindernisse der SharePoint-Anwendung haben die beiden HdM-Professoren gemeinsam mit dem Themenportal www.sharepoint360.de  hinterfragt. Dazu wurden im Zeitraum von Dezember 2015 bis Januar 2016 über 300 Anwenderunternehmen und Dienstleister online interviewt.

Quelle: https://www.hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20160707120018

 

Nintex Workflow 2013 kann nach Migration nicht bearbeitet werden bzw. veröffentlicht werden.

Lange gesucht, hier die Lösung 🙂

Nach einer SiteCollection Migration von SharePoint 2010 auf SharePoint 2013 mit dem Tool DocAve Version 6 gab es folgendes Problem

dass ein Nintex Workflows beim öffnen eine XML Fehlermeldung angezeigt hat.

Bei meiner Recherchen konnten ich feststellen, dass die Datei „nintex_autostartrules.xml“ einen ungültigen Inhalt aufgewiesen hat. (Die Datei kann  im Forms Ordner der Bibliothek gefunden werden.) Wenn die Datei mit dem Editor geöffnet wurde – war diese augenscheinlich leer, jedoch konnte man sehen das mit STRG+A ein Inhalt markiert wurde.

Damit der Nintex Workflow sich wieder öffnet lässt, muss die Datei korrigiert und neu gespeichert werden. Ich haben den Inhalt der nintex_autostartrules.xml aus dem Altsystem übernommen und voila die Datei lies sich wieder bearbeiten und veröffentlichen.

SharePoint Site-Template auslesen

Es kommt vor, dass man gerne wissen möchte, welches Site Template für eine vor längerer Zeit erstellten SiteCollection, Site oder Subsite verwendet wurde. Oft hat man dies nirgends dokumentiert, oder man hat es schlicht vergessen.

Sie funktioniert für 2010 und 2013.

Get-SPWeb http(s)://<URL SC, Site, Subsite> | Select-Object -Property WebTemplate, Configuration

So erhält man z.B. WebTemplate: “STS” und Configuration: “1”. Die ID des verwendeten Templates lautet somit “STS#1”. Im Internet findet man zahlreiche Websites mit den ID’s.

2010: http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/20100.sharepoint-2010-default-site-templates.aspx

2013: http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/20149.sharepoint-2013-default-site-templates.aspx

Alternativ besteht auch die Möglichkeit über den Quellcode die SiteTemplateID

  1. Betroffene Site aufrufen
  2. Rechte Maustaste QuellCode Anzeigen und nach dem Begriff „SiteTemplateID“ suche
  3. Auswerten der ID siehe Tabelle
Template Name Description
GLOBAL#0 Global template (1033)
STS#0 Team Site (1033)
STS#1 Blank Site (1033)
STS#2 Document Workspace (1033)
MPS#0 Basic Meeting Workspace (1033)
MPS#1 Blank Meeting Workspace (1033)
MPS#2 Decision Meeting Workspace (1033)
MPS#3 Social Meeting Workspace (1033)
MPS#4 Multipage Meeting Workspace (1033)
CENTRALADMIN#0 Central Admin Site (1033)
WIKI#0 Wiki Site (1033)
BLOG#0 Blog (1033)
BDR#0 Document Center (1033)
OFFILE#0 Records Center (1033)
OFFILE#1 Records Center (1033)
OSRV#0 Shared Services Administration Site (1033)
SPS#0 SharePoint Portal Server Site (1033)
SPSPERS#0 SharePoint Portal Server Personal Space (1033)
SPSMSITE#0 Personalization Site (1033)
SPSTOC#0 Contents area Template (1033)
SPSTOPIC#0 Topic area template (1033)
SPSNEWS#0 News Site (1033)
CMSPUBLISHING#0 Publishing Site (1033)
BLANKINTERNET#0 Publishing Site (1033)
BLANKINTERNET#1 Press Releases Site (1033)
BLANKINTERNET#2 Publishing Site with Workflow (1033)
SPSNHOME#0 News Site (1033)
SPSSITES#0 Site Directory (1033)
SPSCOMMU#0 Community area template (1033)
SPSREPORTCENTER#0 Report Center (1033)
SPSPORTAL#0 Collaboration Portal (1033)
SRCHCEN#0 Search Center with Tabs (1033)
PROFILES#0 Profiles (1033)
BLANKINTERNETCONTAINER#0 Publishing Portal (1033)
SPSMSITEHOST#0 My Site Host (1033)
SRCHCENTERLITE#0 Search Center (1033)
SRCHCENTERLITE#1 Search Center (1033)
SPSBWEB#0 SharePoint Portal Server BucketWeb Template (1033)

 

SharePoint 2013 Cumulative Updates – Installationszeit verkürzen

Hallo zusammen,

ich musste letzte Woche mehrere SharePoint 13 Maschinen aktualisieren. Die erste Installation hat fast 4 Std. gedauert. Auf der Suche nach dem Grund bin ich auf den Bericht von Russ Maxwell gestoßen und hab auch gleich das Power Shell Script getestet und konnte tatsächlich die Installationszeit auf 30 min reduzieren.

Maxwell’s Script deaktiviert div. Dienste bevor der eigentliche Update startet, das Script ist sehr zu empfehlen thx @ #Maxwell 🙂 hier geht zur Quelle

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