Nik Collection frei verfügbar ab 24. März 2016

Ab 24. März 2016 wird die neueste Nik Collection frei verfügbar sein zum Download: Analog Efex Pro, Color Efex Pro, Silver Efex Pro, Viveza, HDR Efex Pro, Sharpener Pro und Dfine. Wenn Sie die Nik Collection im Jahr 2016 erworben , erhalten Sie eine volle Rückerstattung.

MAC https://dl.google.co…full-1.2.11.dmg

WIN https://dl.google.co…full-1.2.11.exe

thx: #Michael Brandt für die Info und an #Google und das ganze #Nik Entwicklerteam

Shake it like a Polaroid Picture – Hey Ya!

Nostalgie Pur: Mein Flohmarktfund die Polaroid 635 „Shake it like a Polaroid Picture – Outcast 2003“

Ein heller Blitz, dann der surrende Sound und aus dem Schlitz fährt langsam ein Foto. Noch ganz grau das Bild. Ein klassisches Polaroid eben. Die Experten streiten sich bis heute, ob nun durch wedeln oder flaches hinlegen, der Entstehungsprozess beschleunigt werden kann. Aber das Warten gehört bei dieser Form des Fotografierens dazu.

Die anstehenden Weihnachtsfeier muss dran glauben, ich werde mit der Polaroid das Event aufnehmen, Bilder folgen 😉 Thema  „Shake it like a Polaroid Picture „.

tumblr vs WordPress

Seit Jahren ist WordPress mit Abstand die bekannteste und populärste Blogging Plattform. Was ich in letzter Zeit zunehmend beobachte ist, dass immer mehr Blogger (vor allem Fotografen) auf tumblr setzten.

Ich habe letzte Woche ein Tumblr Account angelegt und war überrascht über die einfache Bedienung.

Mein erstes persönliches Fazit:

  • intuitive Bedienung
  • Präsentation der Inhalte stimmig und ansprechend
  • Negativ: Keine Plugins vorhanden (vergleich mit WordPress)
  • Funktionsvielfalt von tumblr.com sehr gering (kann aber auch als Vorteil gesehen werden – mann wird nicht erschlagen von Funktionen 😉 )

Anwendungsszenarieo: Ich werde in Zukunft tumblr als Fotoaggregator benutzen und meine Bilder in tumblr zusammenführen

http://ntaflos.tumblr.com/

Weitere Infos und ein spitzen Bericht findet in der neuen c’t Digitale Fotografie Ausgabe 06/15 (Thema: Foto-Blogging)

 

Joan Colom

Heute möchte ich auf einen Fotografen aufmerksam machen: Joan Colom

Erst mit 36 Jahren entdeckte er sein Interesse für die Fotografie. Joan Colom kaufte sich eine doppeläugige Rollei und kurze Zeit später die Reportagekamera Leica. Er trat der „Agrupación Fotográfica de Catalunya“ (AFC) – Gesellschaft für Fotografie – bei und ist dort heute noch Mitglied. Um sich am Wochenende von der Arbeit abzulenken, zog er durch die Gassen des „verbotenen“ 5.  Distrikts. Dort fühlte er sich wohl, das war seine Welt. Hier entstanden zwischen 1958 und 1964 seine eindrucksvollen Streetfotografien des Milieus.

Aus der Hüfte schoss er Bilder von Menschen, die es zumeist gar nicht merkten. Prostituierte in High Heels, Miniröcken und enganliegenden Strickkleidern erregten genauso sein Interesse wie lachende Straßenkinder und engagierte Händler. Dadurch, dass er nicht durch den Sucher fotografierte, erfuhr er immer erst in der Dunkelkammer, welche Trophäen er von  seinen Wochenendausflügen mitbrachte.

Quelle: Museu Nacional d’art de CtalunyaSpanien Reisemagazin

Straßenfotografie

Straßenfotografie ist eine Genrebezeichnung der Fotografie, die zahlreiche Fotografen und Stile umfasst. Allgemein ist damit eine Fotografie gemeint, die im öffentlichen Raum entsteht, auf Straßen, in Geschäfte oder Cafés hineinblickend, Passantengruppen oder Einzelne herausgreifend, oftmals als Momentaufnahme, aber ebenso essayhafte Abfolge und Milieustudie. Bereits Atgets Aufnahmen von Paris und seinen Vororten können der Straßenfotografie zugerechnet werden.

Die Blütezeit begann in den 1930er Jahren mit den Möglichkeiten der schnelleren und kompakteren Kleinbildkameras, dem Aufkommen der Illustrierten und dem gesteigerten Interesse am Alltagsleben und dessen Facetten. Gerade das Genre der Straßenfotografie hat herausragende Bildbände hervorgebracht, darunter beispielsweise Henri Cartier-Bressons Images à la sauvette (1952), Robert Franks The Americans (1959) oder in jüngerer Zeit Bruce Davidsons Subway (1986), Saul Leiters Early Colors (2006).

Straßenfotografien rangieren kompositorisch-stilistisch von dokumentarisch strengen Aufnahmen bis zu körnigen, bewusst verschwommenen oder gekippten Ansichten, gewagten Perspektiven und verzerrenden Spiegelungen. Die Unterschiede zwischen dokumentarischer und sogenannter kreativer Fotografie wurde insbesondere von Fotografen wie Lee Friedlander und William Klein in Frage gestellt (Quelle: Wikipedia 2015).

Seelenraub eBook von Thomas Leuthard

Thomas Leuthard ist ein Fotograf aus dem Zentrum der Schweiz, welcher in seiner Freizeit mit der Kamera um die Welt reist, um die Realität in den Strassen zu erleben und zu dokumentieren. Seine Leidenschaft für diese Art der Fotografie, kam im August 2008 während den Olympischen Spielen in Peking das erste Mal auf. Damals wusste er noch nicht, dass dies der Anfang einer grossen Leidenschaft wird, welche sein Leben nachhaltig verändern und seinen Horizont erweitern wird. Es dauerte dann aber nochmals fast ein Jahr, bis er sich bewusst nur noch der Fotografie widmete. Als er aber seine Leidenschaft gefunden hatte, gab es kein Halten mehr. Er hat seine Art der Fotografie so intensiv betrieben, dass es neben seinem Beruf als Informatiker für keine andere Tätigkeit mehr reichte.

Seelenraub
Das erste eBook – Thomas Leuthard
| 161 Pages | Deutsch | Published 2013 | Download |

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Kenia im Fokus eines Straßenfotografen [Dokumentation]

Der Straßenfotograf Jonah Ndirangu alias „Samson“ hat seinen festen Platz direkt vor dem Unabhängigkeitsdenkmal des Stadtparks von Nairobi. Seine Klientel besteht aus Spaziergängern, Sonntagsausflüglern und Touristen – aber auch langjährige Stammkunden zählen zu den Auftraggebern des Open-Air-Fotografen. Sein Werk öffnet den Blick für die Diversität der Gesellschaft.