Nintex Workflow 2013 kann nach Migration nicht bearbeitet werden bzw. veröffentlicht werden.

Lange gesucht, hier die Lösung 🙂

Nach einer SiteCollection Migration von SharePoint 2010 auf SharePoint 2013 mit dem Tool DocAve Version 6 gab es folgendes Problem

dass ein Nintex Workflows beim öffnen eine XML Fehlermeldung angezeigt hat.

Bei meiner Recherchen konnten ich feststellen, dass die Datei „nintex_autostartrules.xml“ einen ungültigen Inhalt aufgewiesen hat. (Die Datei kann  im Forms Ordner der Bibliothek gefunden werden.) Wenn die Datei mit dem Editor geöffnet wurde – war diese augenscheinlich leer, jedoch konnte man sehen das mit STRG+A ein Inhalt markiert wurde.

Damit der Nintex Workflow sich wieder öffnet lässt, muss die Datei korrigiert und neu gespeichert werden. Ich haben den Inhalt der nintex_autostartrules.xml aus dem Altsystem übernommen und voila die Datei lies sich wieder bearbeiten und veröffentlichen.

COPiTOS goes CeBIT

Auch dieses Jahr ist das Top Thema der IT Messe CeBIT in Hannover vom 14.3.-18.3.2016 die Digitale Transformation

d!conomy: join – create – succeed.

Die COPiTOS GmbH mit Sitz in Berg/Ravensburg und Büro in Frankfurt a.M., sowie der COPiTOS LUX S.A. in Luxemburg, wird dieses Jahr auf der CeBIT in Halle 6 / Stand F07 bei Protected Networks, dem Hersteller der Softwarelösung 8MAN für sicheres und transparentes Berechtigungsmanagement vertreten sein.

Mit der Berechtigungsmanagement Softwarelösung 8MAN werden User / Gruppen Berechtigungen transparent und revisionssicher dargestellt, damit im Unternehmen die Frage: Wer darf was und wo, schnell und einfach von der IT Abteilung beantwortet werden kann.

Eine weitere Spezialisierung der COPiTOS ist das Thema SharePoint. In diesem Bereich besteht seit mehreren Jahren die Silver Collaboration & Midmarket Solution Provider Partnerschaft mit Microsoft.

Im Bereich der SharePoint Softwareentwicklung und Anwendungen sind die COPiTOS Softwarelösungen wie z.B. Immo Rent, Leuchtturm oder Ramses nachgefragte Lösungen, um Unternehmen eine effizientere Ausnutzung Ihres SharePoint zu ermöglichen.

Das Leistungsportfolio von COPiTOS umfasst unter anderem auch die IT-System Administration von komplexen IT-Infrastrukturen, das Monitoring, die Problemanalyse und Störungsbeseitigung ausgewählter Serversysteme wie auch die Administration, Überwachung und den Support für Active Directory Infrastrukturen.

COPiTOS GmbH
Großtobeler Str. 49
D-88276 Berg/Ravensburg
www.copitos.de

COPiTOS GmbH berät seit 2003 Kunden im IT-Umfeld im Bereich Softwareentwicklung, Projekt & Workflow Organisation, IT Betrieb & Support sowie IT-Architektur und Prozessoptimierung. Die COPiTOS GmbH ist zertifiziert nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001. Weiterhin folgt sie im Sinne der DIN ISO 26000 einem Ethik Codex der Ökonomie, das Soziales und Ökologie in Balance bringt.

CeBIT_2

 

DocAve SharePoint Migration – Best Practice

Meine Persönliche TopTen:

  1. Protokolleinstellungen: Stellen Sie die Protokolleinstellungen der Pläne immer auf Detailliert!!
  2. Agentengruppen: Konfigurieren Sie für die Migration dedizierte Agentengruppen und weisen diesen die Agenten (SharePoint Server) zu, welche für die Migration verwendet werden sollen. Auf diese Weise lässt sich die Last der Systeme besser steuern.
  3. Benutzerbenachrichtigung: Konfigurieren Sie die Benutzerbenachrichtigung, um über den Ausgang der Migrationsläufe per Mail informiert zu werden.
  4. Migrationsplanumfang: Erzeugen Sie im Idealfall Migrationspläne, die eine Site Collection umfassen. Viele Einstellungen, die migriert werden sollen, wurden auf dieser Ebene getätigt und von hier aus vererbt. Sofern eine Restrukturierung während der Migration erfolgt, beginnen Sie mit der Migration der Site Collection und migrieren anschließend die Inhalte der Unterstruktur an die jeweilige Zielposition.
  5. Quelle-/Ziel-Auswahl: Sollte für einen Plan keine Vorschau angezeigt werden können und die entsprechenden Schaltflächen für Speichern und Ausführen im Ribbon ausgegraut sein, so prüfen Sie Ihre Auswahl in der Quelle. Sind untergeordnete Objekte ausgewählt und Teilbäume nicht erweitert, ist es nicht ersichtlich, dass eine Auswahl erfolgt ist. Aktualisieren Sie eventuell den gesamten Strukturbaum und treffen eine erneute Auswahl.
  6. Migrationsziel: Als Migrationsziel kann auf eine bereits erstellte Site Collection (oder einen anderen Container) oder aber nur auf den ausgewählten Pfad referenziert werden. Ist kein Zielcontainer angelegt worden, so wird dieser während der Migration automatisch angelegt und sofern anwendbar die Einstellungen der Quelle übernommen.
  7. Wiederverwendbarkeit: Speichern Sie Migrationspläne, Profile, Filter und Mappings und verwenden sprechende Namen. Alle Objekte können im Migrations- oder anderen Modulen wiederverwendet werden. Das Verwenden sprechender Namen erleichtert die Identifizierung der Objekte und ihrer Kunfiguration. Ferner wird ein gespeicherter und ausgeführter Plan im Job Monitor unter diesem Namen gelistet. Erarbeiten Sie in der Projektplanungsphase eine individuelle Namenskonvention, die von allen Projektbeteiligten befolgt wird. Denken Sie daran, eine Markierung zu definieren, die signalisiert, dass ein Objekt nicht geändert werden darf.
  8. Gleichzeitige Ausführung: Es wird empfohlen nicht mehr als 5 Migrations Jobs parallel auszuführen. Werden mehrere Jobs gleichzeitig ausgeführt, arbeiten diese am besten auf unterschiedlichen Inhaltsdatenbanken. Vermeiden Sie das gleichzeitige Ausführen mehrere Migrations Jobs auf einer Site Collection.
  9. Plangruppen: Verwenden Sie Plangruppen, um mehrere Jobs zusammen zu fassen und bei Bedarf eine Abhängigkeit der Jobs voneinander zu konfigurieren. Ferner können Sie auf die se Art eine sewuentielle Ausführung mehrerer Jobs konfigrieren.
  10. Job Monitor: Verwenden Sie den Job Monitor, um sich über die Ergebnisse des Migrations Jobs im Detail zu informieren. Elemente, die übersprungen wurden oder fehlgeschlagen sind, werden hier mit dem entsprechenden Grund aufgelistet. Bei Bedarf können Sie Logs direkt aus dem Job Monitor exportieren.